Donnerstag, 3. April 2014

Rezension: Insurgent // Tödliche Wahrheit



Autorin: Veronica Roth
Verlag: Kathrine Tegen Books (Mai 2012) / cbt (Dezember 2012)
Einband: Hardcover
Seitenzahl: 544 / 512
Preis: 13,10€ [D] / 17,99€ [D]
Alter: Ab 14 Jahren
Reihe: Band 2 von 3


Der Inhalt
Die Aufnahme in eine der fünf Fraktionen sollte ein feierliches Ereignis für Beatrice werden – und endete in einer Katastrophe: Zwar konnte die 16-Jährige, die als Unbestimmte über besondere Fähigkeiten verfügt, verhindern, dass ihre gesamte ehemalige Fraktion ausgelöscht wird. Doch viele mussten ihr Leben lassen. Mit den Überlebenden haben Beatrice und ihr Freund Tobias sich zu den Amite geflüchtet. Aber auch dort sind sie nicht sicher, denn der Krieg zwischen den Fraktionen hat gerade erst begonnen. Wieder einmal muss Beatrice entscheiden, wo sie hingehört – selbst wenn es bedeutet, sich gegen die zu stellen, die sie am meisten liebt ...

    Meine Meinung Rezension enthält teilweise Spoiler, lesen auf eigene Gefahr!
Band zwei der aufregenden Trilogie um Tris, Four und Co.
Tris und Tobias haben es geschafft, gemeinsam mit ein paar der anderen Überlebenden haben sie sich in die Sicherheit der Amite gerettet. Doch eins ist klar: Ferox und Amite unter einem Dach, lange kann das nicht gutgehen. Doch die Ferox, die sich nicht auf die Seite der Ken geschlagen haben, brauchen jede Unterstützung die sie bekommen können. Die halbe Fraktion der Altruan, so auch Tris‘ Eltern, ist tot und Tris hat mit vielerlei Schuldgefühlen zu kämpfen.  Der Verlust von Freunden und Familie sowie die dauernden Streitereien mit Tobias machen ihr stark zu schaffen. Als dann auch noch Tobias‘ Mutter Evelyn, die seit ihrem Weggang von den Altruan die Fraktionslosen anführt, auftaucht und ihrem Sohn ihre Hilfe aufdringen will ist das Chaos perfekt. Beatrice muss erneut eine Wahl treffen. Eine Wahl, die sie nicht nur verändern wird sondern sie auch zerstören kann.
Band zwei war ehrlich gesagt wesentlich schwächer als Band eins, was meiner Meinung nach vor allem an den ewigen Streitereien von Four und Tris lag. Dies fand ich sehr schade, waren die beiden in Band eins nämlich noch ein absolutes Traumpaar. Ein paar ziemlich witzige Szenen, wie zum Beispiel die, wo Tris auf Friedensserum ist, konnten einen totalen Absturz zwar noch verhindern aber ich bin trotzdem leicht enttäuscht. Tris mochte ich zwar nach wie vor aber ihre „YOLO“-Einstellung hat mich teilweise echt ziemlich ange***. Tobias war zwar auch nicht immer das Unschuldslamm in Person aber ich fand es dennoch wunderbar wie er sich immer um seine Freundin gesorgt hat, deren Aktionen haben bei mir einfach nur Mitleid für ihn hervorgerufen. Es wäre einfach alles viel einfacher wenn er Tris verlassen würde und zu mir kommen würde.
Falls nicht habe ich aber noch einen Plan B:
Okay, jetzt aber mal zu meiner Bewertung. Schlussendlich kann ich gar nichts anderes tun als dem Buch 5 zu geben aber ich hoffe, dass Band 3 es wert war..

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