Montag, 18. April 2016

Rezension: Und er steht doch auf dich von Rachel Harris



 Autorin: Rachel Harris
Originaltitel: The Fine Art of Pretending
Verlag: cbt (Januar 2016)
Seiten: 400
Preis: 9,99 €, Taschenbuch
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Danke an den Verlag für dieses Rezensionsexemplar!

Aly will endlich weg von ihrem Kumpel-Image. Ihr Ziel: Justin Carter erobern, den heißesten Typen der Schule, und mit ihm zum Homecoming Ball gehen. Also wird die Operation Sex-Appeal gestartet. Dazu gehört auch die gefakte Beziehung mit Brandon, Alys bestem Freund. Und tatsächlich beginnt Justin sich für Aly zu interessieren. Nach der »Trennung« von Brandon kommen Aly und Justin auch wirklich zusammen. Aber ist es wirklich Justin, den Aly will? Denn eigentlich haben sich Aly und Brandon längst unsterblich ineinander verliebt. Doch zuzugeben, dass sie mehr füreinander sind als nur Freunde, ist gar nicht so leicht …

Zu Beginn wurden die wichtigsten Charaktere vorgestellt, allesamt sehr authentisch und liebenswürdig und so war ich relativ schnell mitten in der Geschichte. Aly steckt gerade mitten in einer Verwandlung, denn in ihrem letzten Schuljahr will sie allen die Köpfe verdrehen und endlich einen Freund haben. Dazu muss sie aber erst einmal ihr Kumpel-Image loswerden. Ihr Plan: Operation Sex-Appeal. Um an den heißesten Typen der Schule zu kommen startet sie eine Scheinaffäre mit ihrem besten Freund. Ein Punkt, der mich leider nur genervt hat. Und ich habe gemerkt, dass ich inzwischen viel zu viel YA Contemporary gelesen habe. Die Geschichte war für mich nichts Besonderes mehr, ich kann diese typischen Beste Freunde verlieben sich ineinander-Geschichten nicht mehr lesen.
Ja, die Autorin hat eine wirklich süße und kurzweilige Geschichte mit gut ausgearbeiteten Charakteren geschaffen aber beim Lesen fühlte ich mich einfach nicht mehr ausreichend unterhalten. Sie enthielt wie gesagt keine neuen Elemente mehr. Sehr schade.
Gefallen hat mir am Buch also leider fast nur das Cover und der Schreibstil, die Geschichte war zu eiintönig und meiner Meinung nach zu vorhersehbar. Die Charaktere, und vor allem Aly, waren extrem oberflächlich, Aly war durchgehend perfekt und alles war zu sehr Friede Freude Eierkuchen.

Insgesamt bekommt das Buch 5 von 10 Erdbeeren von mir.





Habt ihr auch manchmal das Gefühl, aus dem YA Contemporary-Bereich rauszuwachsen oder bin ich alleine damit?

Alles Liebe,
Lea ♥

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